24. April 2005, SonntagsZeitung Tod eines Schweizer SS-Manns Der Luzerner Nazi Franz Riedweg ist in München gestorben. Hitler-Fans verklären ihn zum Helden.
14. April 2005, Die WochenZeitung WoZ Den Letzten beisst Kessler, Erwin Erwin Kessler verbreitet eine Falschmeldung, doch der Schweizer Demokrat Christoph Spiess reagiert nicht auf den Anwurf.
19. März 2005, Rede gehalten an der Kungebung gegen rechtsextreme Bedrohung in Schaffhausen. Bedrohung und Gefahr
24. Februar 2005, Die WochenZeitung WoZ Der kalte Stahlkappeneinsatz Zwei Naziskins treten mit ihren Springerstiefel an den Kopf eines bereits Niedergeschlagenen. Versuchte vorsätzliche Tötung sei dies, sagt eine Luzerner Staatsanwältin.
16. Dezember 2004, Die WochenZeitung WoZ Holocaust-Leugner Berclaz im Knast Seit Anfang vergangener Woche sitzt der René-Louis Berclaz, Holocaust-Leugner und Sekretär der an sich gerichtlich aufgelösten Vereinigung "Vérité & Justice" im Gefängnis von Sitten.
26. November 2004, Tachles Auch Blinde finden gelegentlich den richtigen Paragraphen Die Wallsier Jungfreisinnigen wollen sich mit Strafklagen gegen Rechtsextremisten profilieren.
28. Oktober 2004, Die WochenZeitung WoZ Der Rassepolitiker Am vergangenen Sonntag leuchteten seine Wangen, seine Augen glänzten, seine Haare standen borstig, und an seiner Jeansjacke, die ein bei Naziskins beliebtes Pitbullshirt überdeckte, prangte das Abzeichen der Partei National Orientierter Schweiz (PNOS), ein Schweizer Kreuz mit Morgenstern.
2. September 2004, Die WochenZeitung WoZ «Gut, dass er tot ist» Sigi Feigel hat in seinem Leben viel antisemitische Post erhalten, anonyme und unterschriebene. Auch nach seinem Tod meldeten sich RassistInnen und RechtsextremistInnen auf den einschlägigen Deutschschweizer Internetsites unverzüglich zu Wort.
22. Mai 2004, Willisauer Bote Man kann nicht genug darüber reden Der «Aufruf an alle aufrechten Willisauer» war ein Aufruf zur Diskriminierung aufgrund der Herkunft.
14. Mai 2004, Tachles Schaub in Leipzig unerwünscht Vergeblich nach Leipzig reiste am 1. Mai der Schweizer Holocaust-Leugner Bernhard Schaub, wo er an der 1. Mai-Kundgebung von rechtsextremistischen Freien Kameradschaften als Redner auftreten wollte.
26. März 2004, Tachles Ungleich lange Ellen Eine neue Studie untersucht die Darstellung jüdischer und muslimischer Akteure in Deutschschweizer Medien und kommt zu teilweise überraschenden Resultaten.
18. März 2004, Die WochenZeitung WoZ Loyale Arier Von-Allmen-Mord. Zwischen SVP und Hakenkreuz: die politische Orientierung der Mitglieder des «Ordens der arischen Ritter».
5. Februar 2004, Die WochenZeitung WoZ Reisefreudige Holocaust-Leugner Der rechtskräftig verurteilte Holocaust-Leugner René-Louis Berclaz ist spurlos verschwunden - kurz bevor der Sekretär der Vereinigung "Vérité & Justice" (V&J) seine zehnmonatige Gefängnisstrafe hätte antreten sollen.
5. Februar 2004, Die WochenZeitung Erwin Kessler: Der Rechtsirrtum Das Verfahren zieht sich seit Jahren dahin. Die erste Anklageschrift datiert von Mitte Juli 1999, die letzte Nachtragsanklageschrift von Ende April 2003.
23. Januar 2004, Tachles Nur wenige Zuhörer Bernhard Schaub, Schweizer Holocaust-Leugner und Vortragsredner in rechtsextremistischen deutschen Zusammenhängen, konnte seinen letzten Vortrag im deutschen Freiburg im Breisgau, nur vor wenigen Zuhörern halten. Und er musste ihn erst noch einen Tag früher halten.
16. Januar 2004, Tachles Neue Adresse Knapp ein halbes Jahr haben sie kein Lebenszeichen von sich gegeben, die Westschweizer Holocaust-Leugner der Vereinigung «Vérite & Justice», die eigentlich seit März 2002 verboten ist. Doch kurz nach Jahreswechsel platzierten sie auf ihrer Homepage die Dezember-Nummer ihres «privaten Briefes mit vertraulichen Informationen».
26. Oktober 2003, SonntagsZeitung Skins planen grosses Konzert Nächsten Samstag veranstalten die rechtsextremen Schweizer Hammerskins ein grosses Konzert an einem noch unbekannten Ort in der Schweiz. Dies geht aus einem elektronischen Flugblatt hervor, das der SonntagsZeitung vorliegt.
20. September 2003, Tagesanzeiger Neonazis denken global und handeln lokal Europas Rechtsextreme unterhalten Kontakte über die Landesgrenzen hinweg. Die meisten Gewalttaten werden allerdings lokal geplant.