Die "Neue Luzerner Zeitung" NLZ berichtet über einen Zuger Juristen, den die SVP zum Richterkandidaten machen wollte."Offensichtlich das Fass zum Überlaufen brachte die letztjährige Weihnachtsfeier", die auch in ein Restaurant in Schwyz geführt habe. Die NLZ fährt dann fort: "«Dort eskalierte es», sagt jemand, der selber an der Feier dabei gewesen war, aber seinen Namen nicht in der Zeitung lesen will. Der Zuger Jurist habe erneut rechtsextreme Sprüche von sich gegeben und sogar den Hitlergruss zelebriert. Dafür sei er auf die Theke gestiegen. Er habe, so die Informanten, auch sexistische Sprüche gemacht. Übereinstimmend wird betont, dass er damit als Vorgesetzter nicht mehr akzeptiert worden sei. Im Anschluss hat er jedoch selber seine Stelle gekündigt. «Im gegenseitigen Einvernehmen» hat man sich dann Anfang 2013 getrennt. Der Jurist bestreitet die Darstellung, der SVP-Vorstand entzieht dem Juristen jedoch die Unterstützung, da sich die Vorwürfe nicht hätten entkräften lassen.