Die Partei National Orientierter Schweizer PNOS steckt in den den beiden Gemeinden Flugblätter in die Briefkästen. Die Partei agiert damit gegen die neue Asylunterkunftt in St. Urban. Die Rechtsextremen kriminalisieren die Asylsuchenden. Das Flugblatt ist überschrieben: "Diebstähle? Drogenhandel? Belästigungen? Wir sagen nein", im Text steht von einer "grossen Masse von völlig fremden Menschen aus Konflitkgebieten" und es würden "neue Probleme" drohen: "Diebstahl, Drogenhandel und Belästigungen". Auch behaupten die PNOS-Schreiber, die Asylsuchenden würden "unsere Kultur nicht akzeptieren können". Wie andere Parteien will die PNOS Flüchtlinge möglichst weit weg von der Schweiz halten: "Echte Flüchtlinge benötigen unsere Unterstützung direkt in den Krisengebieten, eine Völkerwanderung in Richtung Schweiz ist keine Lösung".