Philippe Eglin, einst PNOS-Vorsitzender in Basel, hält wieder einmal eine Rede bei einer Kundgebung in Deutschland, diesmal in der sächsischen Kleinstadt Plauen, an einer „Arbeiterkampfdemonstration“ des „Freien Netz Süd“ (FNS). Das Infoportal Endstation-Rechts berichtet über den Auftritt Eglins: "Eglin griff in seiner Rede tief in die völkische und antisemitische Kiste. Die Bundesrepublik befände sich immer noch im Kriegszustand und hätte keine Verfassung. Sie hätte zudem nur 65 Prozent der Größe, „die Deutschland eigentlich zusteht“. Deutschland würde heute nicht mehr 'mit Waffengewalt geknechtet, sondern mit der Wirtschaft.' Eine kleine Clique würde die Welt regieren. Ihre Waffen wären 'Zins und Zinseszins', zudem sollten Deutsche auf Gebiete wie 'Preußen, Schlesien, Pommern oder Südtirol' nie verzichten. Eine Freundschaft mit Staaten wie Polen wäre nicht umsetzbar, 'aber zurzeit müssten alle Europäer zusammenstehen, um die internationale Hochfinanz aus Europa zu werfen.' Auch beklagte er die geringen Geburtenzahlen 'deutscher'– und somit rassisch passender – 'Kinder'. Der Bauch gehöre nicht den Frauen, sondern ihre Vagina diene der Zukunft der deutschen Kinder. Sich selber sah der Schweizer nicht als Ausländer an." Quelle: Neonazi-Demonstration in Plauen
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