Bei einer rechtsextremistischen Kundgebung "Die Mauer fiel - die Überwachung blieb" in Friedrichshafen spricht - neben Vertretern der NPD und ihrer Jugendorganisation Junge Nationaldemokraten und der Freien Nationalisten München - auch Philippe Eglin, Präsident der PNOS. Unter anderem behauptet er: "Das natürliche völkische Verhalten der Menschen und ihren Drang zur Freiheit" werde "vom kapitalistischen System mit allen Mittel unterdrückt, damit die Personen an der Wallstreet in New York und Israel sich die Taschen vollstopfen können." Ein "imperalistischer Plan" habe drei Aspkete, nämlich "Integration", "Globalisierung" und "Raubtierkapitalismus". Die Intergration verfolge das Ziel "jedem Volk seine Identität wegzunehmen". Und zur Globalisierung meint er: " Nur wenn sie einen Einheits- und Konsummenschen erschafft haben, der weder Bräuche noch Traditionen kennt, können die kapitalistischen Produkte überall auf der Welt verkauft werden." Seine Kritik am Raubtierkapitalismus beruht auf den bei Antisemiten und Rechtsextremisten beliebten Hinweis auf den "Zins und den Zinseszins" und "der ungerechten Verteilung der Geldeinnahmen".