Ignaz Bearth, einst PNOS, dann SVP, dann DPS, dann Pegida Schweiz, dann auch dort ausgeschieden, schreit wieder einmal ein bischen in der Welt herum. Diesmal in Berlin, bei der Demo "Merkel muss weg - Wir sind das Volk". Er ist nun auch noch "ein Berliner". Die "Berliner Zeitung" berichtet: DemoteilnehmerInnen hätten behauptet, sie seien "Patrioten", aber sicher "keine Rechten oder Nazis". Sie wollten nicht sehen, was offensichtlich war. Die "Berliner Zeitung" weiter: "„White Power Berlin“ prangte auf den T-Shirts mehrerer Demonstranten und auch „Weiße Macht“. Zu lesen war „Deutsch Stolz Treue“, der Name einer verbotenen Band, die den Nationalsozialismus verherrlicht. Es gab auch T-Shirts mit der Aufschrift „National Revolutionär Sozialistisch“ oder – in Frakturschrift – „Adolf war der Beste“. Die sogenannten Merkel-Gegner, die am Sonnabend gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung demonstrierten waren zum großen Teil Leute, die zum harten Kern der Neonaziszene zählten. Mitglieder der Kameradschaftsszene waren aus Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg angereist. So trugen mehrere glatzköpfige Demonstranten Jacken mit der Aufschrift der Nazigruppierung „Brigade Magdeburg“." Und da sei auch der bei deutschsprachigen Rechtsextremisten beliebte Slogan "Hier marschiert der nationale Widerstand" geschrien worden.