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Aarau18. Juli 2005

Die Boulevardzeitung «Blick» berichtet, dass das Bezirksamt Aarau vier PNOS-Vorstandsmitglieder wegen Widerhandlung gegen die Rassismus-Strafnorm zu Bussen von 300 bis 500 Franken verurteilt habe, einerseits wegen eines Plakates zu den Nationalratswahlen 2003, aber auch wegen zwei Punkten des PNOS-20-Punkte-Programms. Dieses beinhalte, so die Urteilsbegründung, eine «kollektive Schmähung der Ausländer», denen die Menschenwürde abgesprochen werde, und einen «Aufruf zur Rückführung kulturfremder Ausländer». Die PNOS-Verantwortlichen erklären gleichentags, sie würden gegen das Urteil Rekurs einlegen.